Philips Pasta Maker 7000 Series im Check
Der Philips Pasta Maker 7000 Series übernimmt das Mischen, Kneten und Formen des Nudelteigs weitgehend automatisch. Mit verschiedenen Formaufsätzen lassen sich frische Nudeln bequem zu Hause herstellen – von Spaghetti über Penne bis hin zu Lasagneplatten.
Kurzfazit: Für wen lohnt sich der Philips Pasta Maker 7000 Series?
Der Philips Pasta Maker 7000 Series eignet sich für Familien, Pasta-Fans und alle, die regelmäßig frische Nudeln herstellen möchten, ohne den Teig von Hand kneten und ausrollen zu müssen. Besonders praktisch ist er für Nutzer, die verschiedene Nudelformen möglichst komfortabel zubereiten wollen.
Komfortabel, vielseitig und deutlich automatischer als klassische Walzmaschinen. Zutaten einfüllen, Programm starten und die austretenden Nudeln auf die gewünschte Länge schneiden – damit wird selbst gemachte Pasta auch im normalen Küchenalltag gut umsetzbar.
Die wichtigsten Vorteile
Vorteile & Nachteile im Überblick
Vorteile
- automatisches Mischen, Kneten und Ausformen
- mehrere Nudelformen mit austauschbaren Aufsätzen
- bis zu etwa 800 Gramm Pasta pro Durchgang
- ProExtrude-Technologie für gleichmäßige Nudeln
- auch für individuelle Mehlmischungen geeignet
- abnehmbare Teile erleichtern die Reinigung
Nachteile
- benötigt mehr Platz als eine manuelle Nudelmaschine
- Teigkonsistenz muss genau abgestimmt werden
- Formaufsätze müssen sorgfältig gereinigt werden
- weniger geeignet für klassisch gewalzte Bandnudeln
Technische Daten
| Produkt | Philips Pasta Maker 7000 Series |
| Modellreihe | HR2665 |
| Gerätetyp | Automatische elektrische Nudelmaschine |
| Leistung | ca. 200 Watt |
| Maximale Pastamenge | Bis zu ca. 800 g pro Durchgang |
| Portionen | Bis zu ca. 8 Portionen |
| Zubereitung | Automatisches Mischen, Kneten und Ausformen |
| Technologie | ProExtrude-Technologie |
| Nudelformen | Je nach Aufsatz unter anderem Spaghetti, Penne, Fettuccine und Lasagne |
| Formaufsätze | Mehrere austauschbare Formaufsätze im Lieferumfang |
| Bedienung | Tasten und digitales Bedienfeld |
| Material | Kunststoff mit robusten Metallkomponenten |
| Farbe | Schwarz |
| Reinigung | Abnehmbare Teile und Reinigungswerkzeuge |
| Besonderheit | Frische Pasta weitgehend automatisch aus Mehl und Flüssigkeit herstellen |
| Zielgruppe | Familien, Pasta-Fans, Vielnutzer und Liebhaber selbst gemachter Nudeln |
Für wen ist dieses Modell besonders geeignet?
Unsere Einschätzung zur Bedienung
Mehl wird in den Mischbehälter gegeben und die passende Flüssigkeitsmenge anschließend eingefüllt. Danach mischt und knetet die Maschine den Teig automatisch und drückt ihn durch den eingesetzten Formaufsatz. Die austretenden Nudeln müssen lediglich auf die gewünschte Länge geschnitten und anschließend gekocht oder getrocknet werden.
Alternative Überlegung
Wenn du vor allem klassische Lasagneplatten, Tagliatelle oder sehr dünne Teigbahnen herstellen möchtest, kann eine Walzmaschine aus Metall mehr Kontrolle über die Teigstärke bieten. Für eine möglichst automatische Herstellung unterschiedlicher extrudierter Nudelformen ist der Philips Pasta Maker 7000 Series jedoch die komfortablere Lösung.
FAQ zum Philips Pasta Maker 7000 Series
Mischt und knetet der Philips Pasta Maker den Teig automatisch?
Ja, die Maschine übernimmt das Mischen, Kneten und Ausformen des Nudelteigs weitgehend automatisch.
Wie viel Pasta kann in einem Durchgang hergestellt werden?
Je nach Rezept können bis zu ungefähr 800 Gramm frische Pasta beziehungsweise bis zu etwa acht Portionen hergestellt werden.
Welche Nudelformen sind mit dem Pasta Maker möglich?
Abhängig von den eingesetzten Formaufsätzen lassen sich unter anderem Spaghetti, Penne, Fettuccine und Lasagneplatten herstellen.
Kann man eigene Mehlsorten und Zutaten verwenden?
Ja, neben klassischem Hartweizenmehl können auch andere geeignete Mehlmischungen sowie Zutaten wie Ei, Gemüse- oder Kräutersäfte verwendet werden. Die Flüssigkeitsmenge muss dabei passend abgestimmt werden.